1 Ausfahrt nach Saarburg und Trier 2026
Die 1. Ausfahrt in der Saison 2026 führte uns über die Ostertage nach Saarburg und Trier.
Ausgesucht war der TOP SP in Saarburg direkt am Saarufer. Ankunft war bereits am Mittwoch gegen 15 Uhr, es waren noch genügend Plätze vorhanden.
Das sollte sich aber ab Gründonnerstag schlagartig ändern.
Nach der Anmeldung machen wir einen ersten Rundgang über den Platz, den wir von unserem früheren Besuch 2009 noch ganz anders in Erinnerung haben. Zwischenzeitlich wurde hier super modernisiert und vergrößert.
Am Gründonnerstag ist schönes Wetter und die Wohnmobile werden immer mehr.
Auch ein Brötchen-Auto kommt morgens auf den Platz.
Wir spazieren gemütlich an der Saar entlang
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über die 2. Brücke und sind bereits in der Altstadt.
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Nach einer sehr ausführlichen und länger als normal geplanten Stadtführung
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genießen wir das erste Eis in einem Lokal direkt am Wasserfall und später noch Pizza.
Anschließend schauen wir uns noch die Burganlage an, besichtigen die Pfarrkirche „St. Laurentius“ und
bestaunen natürlich den Wasserfall, der sich 17 m über Felskaskaden in die Tiefe stürzt. Ein imposantes Schauspiel, dass man von einer kleinen Eisenbrücke aus hautnah erleben kann.
Der Karfreitag beginnt bewölkt, später wird es aber sonnig.
Heute geht’s mit den Walking-Stöcken den Radweg entlang in die andere Richtung,
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immer an der Saar entlang Richtung Serrig. Es lässt sich wunderbar auf diesem Weg laufen.
Viele Radfahrer sind am Feiertag unterwegs.
Ostersamstag nehmen wir die Räder und fahren ca. 25 km nach Konz bis zur Saarmündung, die dort in die Mosel fließt. Auf der fast ebenen Strecke ist ein angenehmes Fahren auf den Radwegen möglich, die auf beiden Seiten der Saar entlang gehen.
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Ostersonntag besuchen wir den Ostermarkt auf den Saarwiesen vor Saarburg. Anschließend spazieren wir weiter in die Stadt und gönnen uns ein hervorragendes Osteressen im „Wirtshaus zum Pferdemarkt“. Hier sollte man allerdings sonntags Plätze reservieren, die alte historische Gaststätte ist sehr gut frequentiert. Wir hatten für 2 Personen grade noch Glück mit einem Plätzchen.
Nach dem Verdauungsrundgang durch die Stadt, genießen wir später den restlichen Nachmittag in der Sonne vor dem Womo.
Am Ostermontag fahren wir mit den Fahrrädern in die Stadt und zwar zur Haltestelle der Saarburger Sesselbahn. Fahrräder abgestellt und los geht die geruhsame Fahrt in einem der bequemen 50 Doppelsessel auf den Warsberg.
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Direkt neben der Bergstation befindet sich auch die Sommerrodelbahn. Oben hat man eine wunderbare Aussicht über das Saartal und die Stadt.
Auf dem Warsberg befindet sich ein großer Landal-Campingplatz in niederländischer Hand, ein Ferienzentrum für Familien mit einem schönen Freizeitpark. Nach der Spazierrunde machen wir einen Abstecher im Panorama Restaurant, essen eine Kleinigkeit,
genießen die Sonne auf der Terrasse bevor uns der Sessellift wieder ins Tal bringt. Die Strecke könnte man auch zu Fuß die Weinberge hoch- bzw. runterlaufen.
Am Dienstag ist dann für uns Weiterfahrt angesagt. Zuerst geht’s nach Luxemburg zum Tanken und einkaufen. Anschließend fahren wir weiter nach Trier auf den Reisemobilplatz „Treviris“, direkt an der Mosel gegenüber der Altstadt.
Trier gilt als älteste Stadt Deutschlands und blickt auf mehr als 2.000 Jahre Geschichte zurück. Kultur und Geschichte ist für uns nun angesagt. Viele römische Bauwerke der Stadt zählen zum UNESCO-Welterbe. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind natürlich, der Dom, die Porta Nigra, das Wahrzeichen der Stadt, die Altstadt mit dem Hauptmarkt, die Liebfrauenkirche, die römischen Kaiserthermen, das Amphittheater u.v.m. Von Trier aus ist einst das gesamte weströmische Reich regiert worden.
Wir machen also erste Erkundungen, laufen an der Mosel entlang bis zur Römerbrücke und von dort geht’s geradewegs in die Stadt.
Ganz schön abgekämpft und mit schmerzenden Füssen sitzen wir abends bei einem Absacker noch vor dem Womo.
Hier ein paar Eindrücke von Trier:
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Mittwoch kam das Brötchenauto auf den Platz und nach dem Frühstück
geht es wieder den Weg in die Stadt.
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Dieses Mal schauen wir uns die Barbara Therme an und im Anschluss die Kaiser Therme.
Im Kartoffelhaus gibts ein gutes Mittagessen.
Danach nochmals über den Markt zur Porta Nigra,
die wird alllerdings gerade renoviert. Es sind unheimlich viele Touristen aller Nationen hier unterwegs.
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Donnerstag gegen Mittag nach einem guten Frühstück, natürlich wieder mit frischen Brötchen, vom Brötchenauto, geht’s langsam heimwärts. Termine rufen.
Schön war die erste Ausfahrt der Saison bei herrlichem Frühlingswetter, ja „wenn Engel reisen“. 😊
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