Ostsee - Sommer Ausfahrt 2026

Ostsee - Sommer Ausfahrt 2026

Gestartet am 2. Juli nachmittags bis zur 1. Zwischenübernachtung in Suhl/Thüringen.

Dort standen wir auf einem für abends/nachts kostenfreien Stellplatz nahe dem Kongress Center in unmittelbarer Nähe beim Waffen- und Fahrzeugmuseum. 

 

In Suhl wurden die "Simson" Kleinkrafträder der DDR gebaut und seit mehreren Jahrhunderten auch Jagdwaffen höchster Qualität.

 


Die Nacht war recht ruhig zwei weitere Mobile hatten sich noch zu uns gesellt.

Leider macht das Museen morgens erst gegen 10 Uhr auf, so lang wollten wir nicht warten, also sind wir in der frühe gleich weitergefahren.

  


Unser nächstes Ziel war Schwerin.


Die Fahrt ging ohne Staus und wir konnten gegen 16 Uhr auf dem Stellplatz, der an einen Parkplatz angegliedert ist und im Zentrum von Schwerin liegt, sowie auch in unmittelbarer Nähe zum Schloss und der Fußgängerzone noch einen Platz bekommen. Preis 30 €/ 24 Std. und Strom extra.

 


 


Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, gings zum ersten Bummeln in die Altstadt.


 


Das Wetter ist sonnig und wie wir schon beim herfahren bemerkt hatten, sehr, sehr windig mit heftigen Böen. Eine Windjacke tut gute Dienste.


Bei einem Griechen gabs das Abendessen, danach gings zum Stellplatz zurück.

 

Am nächsten Tag wollen wir das Wahrzeichen Schwerins, das Schloss, 

 

welches auf einer Insel im Schweriner See liegt, besichtigen und anschließend uns noch den Dom anschauen.

 

 

Der Samstag startet mit schönem Wetter.

Auf dem Platz vor unserem Parkplatz, dem Schloßplatz und Schlossgarten findet heute der 40. Fünf-Seen-Lauf statt. Jede Menge Läuferinnen und Läufer jeglichen Alters kommen zum Start. 

 

Um 8.30 Uhr ist offizieller Start mit den Kindern. Danach starten in kurzen Abständen die Läufer der unterschiedlichen km-Längen, dann die Geher und zum Schluß die Radfahrer.

Es wird viel geboten. Im ganzen Bereich rund ums Schloss sind zahlreiche Stände aufgebaut.

   

Wir schauen anfangs noch etwas zu, gehen dann aber ins Schloss. Es macht um 10 Uhr auf und wir bekommen noch Einlasskarten für eine Führung für um 11 Uhr.

Also schauen wir uns zuvor noch den tollen Schlossgarten an mit einer Grotte, die Orangerie ist ebenfalls sehr interessant und es gibt jede Menge Aussichtsplätze um auf den See und das Schloss zu schauen. Zu diesem Zeitpunkt waren noch nicht viele Besucher im Garten.

 


 


 


 

Danach ging es zur Führung in die Schlossgemächer. Überaus prunkvoll mit einer sehr wandelbaren Vergangenheit, hatte das Schloss bisher.

 


 


Einst herrschaftlicher Sitz der Herzöge, im Kriege teilweise zerstört, dann war es zu DDR-Zeiten eine Schule für Kindergärtnerinnen mit Internat. Heute ist es Museum und Sitz der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern.


Wir haben während der knapp 90-minütigen Führung sehr viel Interessantes erfahren.

Das Schloss wird von vielen auch als das „Neuschwanstein des Nordens“ bezeichnet.

 

Nach der Führung gings zum kurz Ausruhen ans Wohnmobil zurück, haben aber davor an einem der Stände die zur Verköstigung der vielen Sportler aufgebaut waren, noch eine Kleinigkeit gegessen. Es gab sehr leckeren und preiswerten Erbseneintopf mit Bockwurst.


 

Vorbei am Bertha Klingbeil Platz,  mit der Bronzestatue der berühmten Schweriner 

 

Blumenbinderin, liefen wir weiter zum Dom. Die mittelalterlich Backsteinkathedrale mit dem 117,5 m hohen Turm ist eine der größten ev. Kirchen in Deutschland. 

 

Bevor wir wieder zurück zum SP zurück sind, schauten wir noch der CSD-Parade zu, die durch die Altstadt zog.

 

 


 

 

Am Spätnachmittag entschlossen wir uns weiterzufahren nach Neukloster.

 Der relativ neue Wohnmobilhafen liegt sehr ruhig an einem See.

 

Sehr schöne Plätze auf einer Wiese. Es gibt Toiletten und Duschen. In der Rezeption bei Fam. Fenner können am Vortag die Brötchen bestellt werden. Alles in allem ein sehr gepflegter , ruhiger Stellplatz, bei dem man sich sofort wohlfühlt.

Die Betreiber hatten am Abend noch ein kleines Grillfest veranstaltet. Wir kamen gleich mit weiteren Stellplatzgästen ins Gespräch und der Abend klang in guter Atmosphäre aus.

 

Nach einer sehr ruhigen Nacht und am Morgen mit Vogel Gezwitscher, frühstückten wir mit frischen Brötchen.

Später ging es mit dem Bus, der am Edeka-ZOB (ca. 15 min zu Fuß vom SP entfernt) in das ca. 20 km entfernte Wismar. So konnten wir uns die Fahrt mit dem Womo dorthin sparen.

 

Wismar eine sehr alte Hansestadt und mit viel historischen Gebäuden wartete darauf erkundet zu werden. 

 

Ein unbedingtes „Muss“, der historische Marktplatz,

 

die vielen Kirchen, die einen Besuch wert sind.

 

z.B. die Aussicht von der Plattform der St. Georg Kirche, auf die man mit dem Fahrstuhl hinauffährt und einen sagenhaften Rundumblick über Wismar hat.

 

 

Am Alten Hafen lässt es sich gut verweilen, es werden leckere Fischbrötchen der verschiedensten Arten direkt vom Schiff aus angeboten. 

 

 

Wir genießen den Tag in Wismar bei schönem und sonnigem Wetter, aber leicht böigem Wind, naja man muss das Wetter nehmen wie es kommt.

Vom ZOB in Wismar Haltepunkt 8 fahren wir gegen Abend wieder mit der Linie 245 zurück nach „Neukloster ZOB“ ca. 20 Minuten. Mit tollen Eindrücken von der wunderschönen Stadt Wismar geht der sonnige Sonntag zu Ende.

 

Da es uns auf dem Stellplatz in Neukloster so gut gefällt werden wir noch zwei weitere Tage bleiben. Auch sagt das Wetter Sturm an der Küste voraus. Also schauen wir uns hier die Gegend trotz Regen noch weiter an.

Am Dienstag, außer Wind war es überwiegend trocken, haben wir uns auf der Halbinsel am See umgeschaut und eine ausgedehnte Wanderung unternommen. 


 

Der Ort Neukloster mit dem Kloster und Klosterkirche aus dem 12Jh. und das kleine Museum, welches sich der Geschichte und der Entwicklung von Neukloster widmet, war höchst interessant. 

 

Das Kloster war früher eines der bedeutendsten Nonnenkloster des Landes. An den früheren Glanz erinnern auch die Glasmalereien in der Klosterkirche.

 


   

Wieder am SP angekommen geht gleich darauf ein Wolkenbruch nieder, der schon den ganzen Tag hätte kommen sollen – Glück gehabt. Über 15.000 Schritte haben wir lt. Schrittzähler heute zurückgelegt.

 

Am Mittwoch, das trübe Wetter ist Gott sei Dank vorbei , die Sonne lacht, zieht es uns schon früh weiter an die Küste nach Boltenhagen zu „Krämers Wohnmobilhafen“. 

Der Stellplatz liegt sehr zentral. Nebenan sind noch zwei weitere Plätze und ein Campingplatz grenzt danach an.

Wir bekommen einen ruhigen Platz am Ende des Stellplatzes, mit hohen Hecken umzäunt, so haben wir auch etwas Schutz gegen den noch böigen Wind.

 


 

 


Nach dem wir uns mit den Örtlichkeiten vertraut gemacht haben, laufen wir zuerst mal an den Strand, wir wollen die Ostsee sehen, die


 


 

fußläufig in ca. 5 Minuten erreichbar ist vom Stellplatz.  Auf der idyllischen Promenade, 

die man nur mit der Kurkarte betreten darf, laufen wir bis zur Seebrücke. Heftiger Wind bläst uns da entgegen.

 


 

In einem SB-Imbiss gibt’s eine Kleinigkeit zu essen, denn anschließend haben wir uns spontan für eine kleine Ostseerundfahrt auf dem Passagierschiff „Nordlicht „entschieden, welches an der Seebrücke ablegt.

 

 

Während der Fahrt schaukelt das Schiff schon ziemlich über den Wellen, der Wind ist auf offener See doch noch ein wenig stärker. Viele Segelschiffe freut das natürlich. Die Fahrt geht entlang der Steilküste von Boltenhagen Richtung Travemünde und wieder zurück. Schön waren diese ersten Eindrücke an der Ostsee.

   

Wieder an Land geht’s zurück zum SP. Dieses Mal an der Hauptstraße entlang und nicht über die Promenade. 

 

Heute haben wir besonders viel gute Luft eingeatmet, was uns augenscheinlich zum Ermüden bringt. Wir relaxen am Wohnmobil und machen uns schon Gedanken was wir morgen unternehmen wollen.

  

Der nächste Tag. Wir laufen zur Haltestelle im Ort und machen zuerst eine Ortsrundfahrt mit der Boltenhagener Bäderbahn, dem „Carolinchen“ durch Boltenhagen und erhalten dabei einen Einblick auf die 200-jährige Geschichte des Ostseebades, der Natur, der Bäderarchitektur und die umliegenden Ortsteile.

 

Anschließend bummeln wir noch durch den Ort und am Abend gehen wir an den Strand und beenden mit einem Strandbummel den schönen Tag. Der Sonne entgegen und wir lassen unsere Schatten vorauseilen.

  

Freitag wird es richtig schön, die Sonne soll heute den ganzen Tag scheinen.

 

Mit den Rädern fahren wir Richtung Steilküste, die sich 30 m hoch über das Meer erhebt. 

Der gute Radweg läuft auf dem ehem. Postenweg der DDR-Grenztruppen. Hier stehen noch viele Hinweisschilder zum Grenzverlauf und der Sperranlagen.

   


Im Café Großklützhöved, direkt an der Steilküste und in der Nähe des Golfplatzes machten wir Rast, genießen Kaffee und hausgemachten Kuchen und laufen anschließend zum Aussichtspunkt weiter.

Beim Café besteht auch die Möglichkeit mit Wohnmobilen dort zu stehen, allerdings autark muss man sein.

Zurück am SP entschließend wir uns noch für ein paar Stunden an den Strand zu gehen, die Sonne und das Wasser der Ostsee zu genießen. Es war kalt 19 Grad Wassertemperatur. Man kann sehr weit in die Ostsee reinlaufen und das Wasser geht immer noch nur bis zum Bauch. Deshalb kommen so viele Familien mit Kindern hierher.

   


 

Am Samstag, es ist zwischenzeitlich noch wärmer, entscheiden wir uns, 2 Tage zu verlängern. Hier gefällt es uns gut.

 

Mit den Rädern fahren wir heute in die andere Richtung zur „Weißen Wiek“.

 

Früher war hier nach geheimer militärischer Nutzung im Dritten Reich die Grenzbrigade der Küste stationiert. Mittlerweile ein touristisches Projekt der Superlative, ein exklusives Urlaubsparadies auf der Halbinsel Tarnewitz.

 


An der Marina machen wir Halt, essen eine Kleinigkeit in einem der vielen kleinen Lokale und schauen dabei den kleineren und größeren Schiffen zu.

 

Danach radeln wir zurück zum Stellplatz zurück und gehen wieder an den Strand.

Es ist sehr viel los am Strand. Hier sind ja schon Sommerferien.

 
 

Der Abend ist sehr warm und windstill, wir können lange draußen sitzen. An der Seebrücke ist eine große Schlagerparty, wir sind auf unserem SP akustisch live dabei.

Am Sonntag scheint schon früh die Sonne, wir beginnen den Tag mit einem Strandlauf an der Wasserkante entlang von unserem Strandzugang bis zur Seebrücke. 

Am Strand ist jetzt schon eine Menge los und es lässt sich sehr angenehm durch das Wasser laufen bei 19 Grad Wassertemperatur.

 

Auf dem Dünensteg lassen wir unsere Füße trocknen und setzen uns in einen schattigen Biergarten.

 

Den Rückweg nehmen wir ganz entspannt auf dem Dünensteg bis zu unserem Strandzugang Nr.14.

 

In unserer SP-Ecke ist es ruhig und wir genießen die Sonne zum Relaxen. Wir stehen nicht so „eng“ wie auf dem restlichen Platzbereich. Das ist wirklich, wie uns von der Chefin gesagt wurde, der schönste Platz vom SP.

 

Montag fahren wir mit den Rädern zum „Schloss Bothmer“. in Klütz, nur 4 km von Boltenhagen entfernt. Beeindruckend sind immer wieder die tollen Radwege hier.

Es ist das größte Backsteinschloß in Norddeutschland, liegt inmitten einer idyllischen 7 ha großen Parkanlage mit Orangerie und wurde von einem engl. Herzog für die Verwaltung der engl. Gebiete in dieser Gegend erbaut.

 

 

 

Im großen Schloss-Laden erinnert alles an England, original englische Artikel gibt es hier zum Kauf, 

 

vor allem aber viel billiger als dort. Aufsteller der Royals dominieren sehr.

  

Beim Heimradeln wurde es auf einmal sehr windig und wir hatten Mühe voran zu kommen, das vorhergesagte Gewitter hatte uns zum Glück nicht auf dem Schirm.

 

Der Abend war noch sehr schön und wir saßen noch lange vor dem Womo.

 

Am Dienstag fahren wir dann weiter – der Top SP in Pepelow am Salzhaff ist unser nächstes Ziel. 

Der Wohnmobilhafen, ein Top-SP,  gehört zum Ostseecamping am Salzhaff, der in zwei Teile vor der Schranke unterteilt ist. 

 

Man kann als SP-Benutzer alles auf dem CP mitbenutzen. Kurtaxe fällt hier nicht an, was selten ist. Die Sanitäranlagen sind sehr sauber und ordentlich. Die Ver- und Entsorgung ist neben dem Sanitärgebäude.

Brötchen und andere Lebensmittel kann man auf dem CP im Minimarkt erwerben.

Einziges Manko. Der Strand ist nicht so schön wie der in Boltenhagen. Bevor man ins Wasser kann muss man über die vielen Algen, die herumliegen steigen. Das gefällt uns gar nicht.

Wir stellen fest, dass hier überwiegend Wassersportler, Surfer und Kitesurfer auf dem Platz sind.

 

Am Abend genießen wir noch einen sehr schönen Sonnenuntergang über dem Salzhaff.

  

Am Mittwoch fahren der mit den Fahrrädern die knapp 13 km in das Ostseebad Rerik. 

 


 

Auf den sehr schönen Radwegen bis Rerik lässt sich die Strecke in ca. 30 min. gut radeln.

 

In Rerik selbst gibt es eine Strandpromenade und versch. Gastronomie und diverse Geschäfte.

 

Der Strand ist hier ähnlich wie in Boltenhagen. Auf einer Aussichtsplattform die auf eine alte slavische Burganlage zurück geht, lässt sich ein weiter Blick über den ganzen Strandbereich werfen.

Eine Steilküste mit Bademöglichkeiten gibt es hier ebenfalls. In einem der vielen Gastobereiche lassen wir es uns schmecken, bevor wir wieder nach einem Bummel durch den Ort wieder den Rückweg antreten.

  

Am Abend gibt es beim Campingplatz, gegenüber auf der anderen Straßenseite, auf der Festwiese einen Grillabend mit Disco. Wir waren auch eine Weile dort.

 


 Freitags fahren wir weiter zum Wohnmobilhafen am Sandornsstrand nach Wittenbeck,

 


 

unmittelbar an der Ostsee gelegen zwischen den traditionellen Ostseebädern Heiligendamm und Kühlungsborn.

Das besondere an diesem Platz ist, dass es zwei Teile gibt, den oberen Teil ohne Strom und den unteren mit Strom und Bäumen.

 

In der Mitte des Platzes fährt die Mecklenburgische Bäderbahn „Molli“ eine historische Schmalspurbahn die die Orte Kühlungsborn, Heiligendamm und Bad Doberan verbindet.

 

Wenn die Bahn mehrmals am Tag vorbeikommt ist das Dampflokromantik pur. Sie schnauft, pfeift und qualmt heftig, wenn sie ankommt und wieder losfährt, denn ein Haltepunkt ist direkt bei uns am Platz.

 

Auf dem Platz gibt es eine Gaststätte „Strandgut“ mit Brötchenservice. 

 

Kostenlose Duschen sind in einem Container, die Ver-und Entsorgung ist ebenfalls kostenfrei jedoch die Toilettenbenutzung kostet 50cent, Strom 70 Cent/kwh.

 

 Wir fahren heute mit den Rädern nach Heiligendamm, die „Weiße Stadt am Meer“, 

 

so nennt sich das Ostseebad mit Stolz. Viele herrschaftlichen Häuser und Villen aus längst vergangenen Zeiten stehen hier, es war damals das erste Seebad überhaupt in Deutschland.

 

Der Strand hier ist viel schöner als in Pepelow, jedoch teilweise auch etwas mit steinigen Abschnitten.

Aber reiner Badeort ist Heiligendamm eh keiner. Die gut betuchten Kurgäste zogen es vor in den Badehäusern zu baden.

Es lässt sich wunderbar die 6,5 km bis Heiligendamm radeln. Am Strandweg parken wir unsere Räder und laufen an den vielen schönen weißen Häusern entlang, die ihre lange Geschichte haben.

 



Gerade am Platz wieder angekommen, werden wir mit einem starken Gewitter und Wolkenbruch konfrontiert. Nun sollten die warmen Tage erst einmal vorüber sein.

 

Samstags ist es weitgehend trocken und kein Regen in Sicht, jedoch sehr windig und viel kühler. Wir genießen das Dampflokerlebnis mit der Schmalspurbahn „Molli“ 

 


 

durch das Landschaftsschutzgebiet „Wohld“ und fahren nach Dad Doberan“. Für 26 €/2 Personen Hin- und zurück, genießen wir diese Dampflock Romantik pur. In Bad Doberan fährt der Zug mitten durch die Fußgängerzone und hat da auch eine Haltestelle, 

 


 

von der man sehr zentrumsnah am Bad Doberaner Kloster mit dem Münster ist. Dieses ist sehr sehenswert, das sollte man sich unbedingt anschauen.

 


 



 

Nachdem wir Klosteranlage samt Münster besichtigt hatten, essen wir etwas und schlendern noch durch die Fußgängerzone mit den noch offenen Geschäften. 

 


Wir müssen später nur ein paar Minuten warten, dann kommt auch schon die Molli angeschnauft und bringt uns wieder an unsren Stellplatz an der Steilküste zurück. Ca. 25-30 Min. dauert die Fahrt.

 

Hier weht wieder ein heftiger Wind, viel stärker als in Bad Doberan.  

Der Tag heute war mit vielen schönen Erlebnissen gefüllt, der uns auch müde gemacht hat.

 

Nachdem der Sonntag verspricht, schön zu werden, radeln wir mit den Rädern in die andere Richtung nach Kühlungsborn. Auch dorthin sind es nur knapp 3,5 km. Bei der Seebrücke stellen wir die Räder ab

 

und schlendern die Strandpromenade entlang sowie durch das Hinterland vor den Dünen.

 


 

Leider zieht eine Wolke auf und es beginnt zu regnen. Aber nach kurzer Zeit klart es wieder.

Wir schauen beim Museums Café und dem Museum der Dampflokbahn Molli vorbei. Eine Zeitreise durch die Eisenbahngeschichte.

 


Geschichtliches gibt es hier auch noch zu bestaunen. Ein ehemaliger DDR-Grenzwachturm und einer Ausstellung über Fluchtschicksale über die Ostsee, die sehr anschaulich auf Schautafeln mit original Dokumenten und Fotos dargestellt sind.

Am späten Nachmittag radeln wir zurück. Und am Abend kommt wieder mal ein starkes Gewitter.

 

Da das Wetter die nächsten Tage hier in der Gegend so bleiben soll beschließen wir am Montag weiterzufahren. Wir müssen noch einen Halt in Friedrichroda in Thüringen auf dem dortigen „Womo-Bahnhof“, einem Top SP, machen. Denn im nächsten Jahr wollen wir dort unseren mehrtägigen Wohnmobilausflug machen und da gibt es schon einiges zum organisieren und vorzubesprechen.

Wir fahren die ganze Strecke durch und treffen gegen 19 Uhr dort ein und haben auch einen schönen Platz gefunden.

   


 


 

Am nächsten Tag machen wir die Absprachen und einen Rundgang in Friedrichroda. 




 

 




Am Abend besuchen wir das dortige Brauhaus und lassen bei gutem Bier und Essen den Tag ausklingen.

 


 

Alles vorab schon mal geregelt, starten wir am nächsten Morgen zur Heimreise.

 

Schön war die Zeit, wir haben viel gesehen und viel neues entdeckt.

Das Wetter war teils hochsommerlich, teils herbstlich. Dennoch war es für uns eine schöne 

Reise in den Norden.

 

                                                                 © 07-2026


Auch Lesenswert:

   Der Ostsee entgegen

   Usedom / Rügen

   Mecklenburgische Seenplatte - August Urlaub



 

Nach oben